Über mich

Andrea Zschocher

Ich bin Andrea Zschocher, Journalistin & Autorin. Ich schreibe für verschiedene Print- und Onlinemedien. Meine Themenschwerpunkte sind Familien, Interviews, Kritiken und Reisen.

Beiträge von mir wurden u.a. bei stern.de, Zeit, familie.de, TOURISTBOOK, Watson, Berliner Zeitung oder Dad-mag.de veröffentlicht.

Meine Bücher, sowohl für Erwachsene als auch Kinder, könnt ihr im Buchhandel, in Bibliotheken oder online erwerben.

Ich mag Interviews mit Tiefgang, weil ich glaube, dass wir vor allem in Gesprächen erkennen, dass wir nie allein sind. Es ist eben „nie nur ich“ und ich bin fest davon überzeugt, dass unterschiedliche Perspektiven die eigene Welt bereichern.

Ich liebe Fragen, weil es immer etwas gibt, das sich herauszufinden lohnt. Die Geschichten, die wir lesen, haben die Kraft, die Welt zu bereichern und zu verändern, weil wir alle das Gefühl brauchen, nicht allein mit unserem Struggle zu sein.

Ich bin neugierig, glaube an lebenslanges Lernen und freue mich, dass du da bist.

Wenn du mehr von mir lesen, mit mir arbeiten oder einfach Hallo sagen möchtest: Schreib mir gern.

  • Philipp Hochmair: „Zu akzeptieren, dass zwei Dinge gleichzeitig wahr sein können, erfordert hohe Toleranz.“
  • Linus Moog: „Wahre Stärke ist, füreinander einzustehen, laut zu sein für die, die es nicht sein können, und als Privilegierte anderen Raum zu geben.“
  • Karoline Herfurth: „Wir alle haben ein Recht darauf, Fehler zu machen. Wir sind lebendige Wesen, wir haben ein Recht auf Entwicklung.“
  • Martina Gedeck: „Wie gut kann man einen anderen Menschen überhaupt kennen?“
  • Daisy Edgar-Jones: „Der Film zeigt wie Frauen die Version ihrer selbst werden, wenn wir doch gleichzeitig immer das Gefühl haben, wir müssten jemand anderes sein, damit andere uns akzeptieren.“
  • Lisa Maria Potthoff: „Es ist ja interessant, dass wir alle unter diesem Hass im Netz leiden, aber niemand jemanden kennt, der diese hassvollen Kommentare schreibt.“
  • Thea Ehre: „Es ist viel wichtiger zu zeigen, wie es dem Opfer nach der Tat geht, nicht die Psychologie hinter dem Täter aufzuarbeiten.“
  • Johannes Hegemann: „Man muss Vorbilder schaffen, die etwas anderes zeigen als Männer aus der Bro- und Manosphere“
  • Lilith Stangenberg: „Kunst kreiert eine eigene Wirklichkeit, sie hilft uns, uns zu verstehen und macht uns ein Angebot.“
  • Herbert Knaup: „Wir haben verlernt, uns zu begegnen und vergessen, dass wir uns, einfach weil wir Menschen sind, doch eigentlich total nah sind.“
  • Jonas Hummels: „Es geht generell darum, dass man Grenzüberschreitungen früh erkennt.“
  • Soufiane El Mesaudi & Luis Vorbach über „4 Blocks Zero“, Respekt und Emotionen