Über mich

Andrea Zschocher

Ich bin Andrea Zschocher, Journalistin & Autorin. Ich schreibe für verschiedene Print- und Onlinemedien. Meine Themenschwerpunkte sind Familien, Interviews, Kritiken und Reisen.

Beiträge von mir wurden u.a. bei stern.de, Zeit, familie.de, TOURISTBOOK, Watson, Berliner Zeitung oder Dad-mag.de veröffentlicht.

Meine Bücher, sowohl für Erwachsene als auch Kinder, könnt ihr im Buchhandel, in Bibliotheken oder online erwerben.

Ich mag Interviews mit Tiefgang, weil ich glaube, dass wir vor allem in Gesprächen erkennen, dass wir nie allein sind. Es ist eben „nie nur ich“ und ich bin fest davon überzeugt, dass unterschiedliche Perspektiven die eigene Welt bereichern.

Ich liebe Fragen, weil es immer etwas gibt, das sich herauszufinden lohnt. Die Geschichten, die wir lesen, haben die Kraft, die Welt zu bereichern und zu verändern, weil wir alle das Gefühl brauchen, nicht allein mit unserem Struggle zu sein.

Ich bin neugierig, glaube an lebenslanges Lernen und freue mich, dass du da bist.

Wenn du mehr von mir lesen, mit mir arbeiten oder einfach Hallo sagen möchtest: Schreib mir gern.

  • Julia Buchmann: „Dieses Schweigen über Dinge macht alles noch schlimmer“
  • Anna Roller: „Wir sind es einfach nur gewöhnt, männlichen Figuren bei ihrer Arschlochigkeit zuzuschauen“
  • Barbara Pachl-Eberhardt: „Verbraucht eure Kraft nicht fürs Hadern. Wenn ihr es sowieso nicht ändern könnt, nutzt eure Kraft für andere Dinge!“
  • Adrian Goiginger: „Meine Message ist: Seid empathisch miteinander“
  • Jan Weiler: „Den Menschen fehlt jede Resilienz gegen die Dinge, die nicht in ihr Bewertungsschema passen“
  • Silke Bodenbender: „Ich freue mich über jede größere Frauenfigur, die nicht nur sympathisch ist“
  • Michael A. Grimm: „Wer nicht gelernt hat, gut miteinander zu streiten, der wird immer Schwierigkeiten haben“
  • Linus Schütz: „Ich glaube, dass du immer wieder mit den gleichen Sachen konfrontiert bist, bis du es endlich gelernt hast“
  • Marie Nasemann: „Ich dachte lange, ich sei nur liebenswert, wenn ich etwas leiste“
  • Jochen Schropp: „Manche Leute haben gar keine Werkzeuge dafür, mit ihrem Stress oder ihren Sorgen umzugehen“
  • Franzsika Weisz: „Streit zwischen Frauen zu erzählen, ist absolut uninteressant“
  • Serkan Kaya: „Wir lernen durch Empathie, wir trainieren unsere Empathiefähigkeit durch Kunst und Kultur“