Über mich

Andrea Zschocher

Ich bin Andrea Zschocher, Journalistin & Autorin. Ich schreibe für verschiedene Print- und Onlinemedien. Meine Themenschwerpunkte sind Familien, Interviews, Kritiken und Reisen.

Beiträge von mir wurden u.a. bei stern.de, Zeit, familie.de, TOURISTBOOK, Watson, Berliner Zeitung oder Dad-mag.de veröffentlicht.

Meine Bücher, sowohl für Erwachsene als auch Kinder, könnt ihr im Buchhandel, in Bibliotheken oder online erwerben.

Ich mag Interviews mit Tiefgang, weil ich glaube, dass wir vor allem in Gesprächen erkennen, dass wir nie allein sind. Es ist eben „nie nur ich“ und ich bin fest davon überzeugt, dass unterschiedliche Perspektiven die eigene Welt bereichern.

Ich liebe Fragen, weil es immer etwas gibt, das sich herauszufinden lohnt. Die Geschichten, die wir lesen, haben die Kraft, die Welt zu bereichern und zu verändern, weil wir alle das Gefühl brauchen, nicht allein mit unserem Struggle zu sein.

Ich bin neugierig, glaube an lebenslanges Lernen und freue mich, dass du da bist.

Wenn du mehr von mir lesen, mit mir arbeiten oder einfach Hallo sagen möchtest: Schreib mir gern.

  • Gewinnspiel Woodwalkers 2
  • Tomomi Themann: „Für mich besteht eine Familie aus genau den Menschen, denen man vertraut und mit denen man sein kann, wie man sein möchte“
  • Frank Wildhorn: „Du kannst immer etwas Neues lernen, wenn das Leben deine Inspiration ist“
  • Happy Birthday! 1 Jahr neuer Blog & ein Dankeschön für euch!
  • Marie Leuenberger: „Es wird immer schwieriger, authentische Menschen zu finden. Aber ich behaupte, dass die Sehnsucht danach bleibt.“
  • August Diehl: „Ich habe meine Probleme mit gut und böse, denn das sind moralische Begriffe“
  • Nikolaus Benda: „Wir alle dürfen uns selbst verwirklichen, haben unsere Sehnsüchte.“
  • David Brizzi: „Das Leben ist nicht nur Arbeit, es ist auch stehen bleiben und eine Blume anschauen, die Sonne auf der Haut spüren, das Meer rauschen hören“
  • „Star Wars Mandalorian & Grogu: Film und Pressekonferenz
  • Gilles de Maistre: „Die Welt braucht sanftmütige Menschen“
  • Lara Mandoki: „Ein Land, in dem Kunst und Kultur nicht relevant sind, hat ein Problem mit seinem Demokratieverständnis“
  • Manuel Rubey: „Ich finde es wichtiger, Söhne zu erziehen, als Töchter zu beschützen“