Moritz Jahn im Interview zu "München Beats" mit Andrea Zschocher

Moritz Jahn: „Sich im Spiegel anzugucken und anzunehmen, wie man ist, das ist so schön.“

Was macht das obrige Zitat von Moritz Jahn mit euch? Könnt ihr euch so, wie ihr seid, wenn ihr in den Spiegel guckt, gut annehmen? Oder fangt ihr sofort an, euch zu kritisieren? Ich habe meine Antwort darauf (und sie ist gar nicht mal so schön), aber es soll ja nicht um mich gehen. Sondern um euch. Und um Moritz Jahn, der in „München Beats“ den DJ und Plattenverkäufer Olli spielt und auch im echten Leben sehr viel mit Musik zu tun hat.

Im Interview sprechen wir nicht nur über seine Rolle, sondern auch sehr viel über Rollen, die wir im Leben spielen, wieso es nie, wirklich nie zu spät ist, sich zu verändern (und warum wir überhaupt glauben, jemals festgefahren zu sein) und sein Portätfoto.

Was gibt uns Techno?

Moritz Jahn: Gemeinschaft, Freiheit und Rausch.

Du bist Musiker und Schauspieler. Was geben dir die beiden Professionen?

Die Gemeinsamkeit beider Professionen ist, dass ich sie als Geschichtenerzählen empfinde. Ich suche in der Musik und beim Schauspiel die Geschichte meiner Figur innerhalb der größeren Geschichte. Ich will verstehen, wie das alles zusammenhängt. In beiden Fällen muss ich verstehen, warum ich etwas machen will. Bei der Musik ist das vielleicht ein bisschen unmittelbarer.

Ich lege seit zwei Jahren als DJ auf, weswegen es für mich ein schöner Zufall war, dass Network Movie mit dem Buch auf mich zukam, als ich gerade anfing, meine ersten Schritte in diesem Bereich zu unternehmen. Vorher habe ich schon digital aufgelegt, aber damals habe ich angefangen, auch mit Platten aufzulegen und mich auszuprobieren. Deswegen hat das so gut gepasst.

Empfindest du jemals Scham bei Auftritten oder am Set? Du machst das schon so lange und viele vermuten, dass Schauspielende immer im Rampenlicht stehen wollen und nie Lampenfieber oder Scham empfinden. Ich habe da aber so meine Zweifel.

Ich bin jedes Mal am Anfang schüchtern. Ich laufe rot an, wenn es losgeht. Aber ich habe zum Glück schon früh verstanden, dass ich über diesen Punkt hinwegkommen muss. Ich kann merken, dass mein Gesicht rot wird, dass mir der Schweiß läuft, dass ich zweifele, ob ich wirklich die richtigen Tracks vorbereitet habe. Die Sorge ist, dass das, was ich tue, nicht zündet, dass das, was ich zuhause überlegt habe, doch nicht so cool ist.

Ich bin aufgeregt, wenn es losgeht, hoffe, dass alles klappt und niemand die Hände überm Kopf zusammenschlägt und fragt, was ich da eigentlich mache. Genau diese Erfahrungen muss man aber machen.

Man muss erleben, dass man das Lampenfieber, die Scham, diese nervösen Momente überwinden kann. Ich will mich davon nicht ausbremsen lassen, ich gehe da durch und fühle mich danach viel freier.

Weil du die Gefühle annimmst, statt sie wegzudrücken?

Ja, genau. Ich bin trotz meiner Berufe auch niemand, der immer die Aufmerksamkeit auf sich lenken will. Ich habe für mich einen guten Umgang damit gefunden, es ist ein Stückweit normal, aufgeregt zu sein. Aber auffallen um des Auffallens willen? Nein.

Ich finde, dass es für alles einen richtigen Rahmen gibt. Wenn ich auflege oder singe, dann möchte ich mich darauf vorbereiten. Spontan beim Karaoke singen? Das ist gar nicht mein Fall.

Moritz Jahn im Interview zu "München Beats" mit Andrea Zschocher
© ZDF / Marc Reimann

Ich mochte an deinem Olli, dass er niemals zudringlich wird, Linda immer Raum lässt, sie nie blöd anbaggert. Ich freue mich, wenn wir mehr solcher Männerbilder sehen. Was macht denn für dich Männlichkeit aus?

Ich habe mich lange mit der Frage beschäftigt und keine Antwort darauf gefunden, weil ich binäre Rollenbilder ablehne. Während meines Aufwachsens habe ich viel damit gestruggelt, weil ich die Label, die es so gibt, nie annehmen konnte. Es ist doch klar, dass man die auch immer wieder ablegen kann.

Ich wollte mich nicht als Mann definieren. Das klingt nach einem fertigen und klassischen Rollenbild, das gesellschaftlich extrem stark geprägt ist. Für manche Menschen ist das vielleicht wichtig, mich engt das ein. Ich kann damit nichts anfangen, dass jemand Mann oder Frau sein soll.

Die Frage, was einen als Mensch ausmacht, ist doch viel spannender. Wie willst du als Mensch durchs Leben gehen? Wie bist du für deine Freund*innen, für deine Familie da?

Das ändert sich aber, je nachdem, in welcher Phase man gerade selbst steckt.

Das stimmt. Ich habe so viel Glück in meinem Leben, dass ich den Anspruch habe, viel Gutes zurückgeben zu wollen. Ich will anderen Menschen helfen. Aber ich weiß auch, dass es Zeiten gibt, da kämpft man mehr mit sich selbst, mit seinem Schicksal. Da kann man dann nicht so viel zurückgeben oder braucht selbst Hilfe.

Weil du nach Olli gefragt hast und ich auch finde, dass er Linda frei sein und sich entfalten lässt: Mir ist es wichtig, dass man im Leben zusammen spielt. Ich möchte anderen Menschen die Möglichkeit geben, sich immer wieder neu zu entdecken. Das ist mir in meinen Beziehungen, ob mit Freund*innen oder Partner*innen, wichtig. Ich versuche allen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten. Ich möchte nicht auf mein Gegenüber zugehen und ihnen das Gefühl geben, ich wüsste schon alles über sie. Es ist toll, wenn man so vertraut miteinander ist, weil man sich schon Jahre oder gar Jahrzehnte lang kennt. Aber es ist auch sehr wertvoll sich neu zu begegnen.

Wir entwickeln uns ja auch alle weiter. Und wir sind für verschiedene Personen verschiedene Versionen unserer selbst. Menschen zu finden, die dafür offen sind, ist ein großes Geschenk. Wie kann man so zu sich stehen und sich selbst entfalten? Denn ich habe das Gefühl, dass das in Großstädten leichter scheint als in Dorfgemeinschaften.

Ich glaube, wer sich auf irgendeine Art kreativ ausdrückt, ist auf einem guten Weg. Probiert euch aus. Es muss ja nicht gleich das Schauspiel sein, auch wenn es in der Schulzeit sicher nicht schlecht ist, sich da mal auszutesten. Man kann sein ganzes Leben lang spielen, andere Sichtweisen einnehmen.

Wir haben über Scham geredet und ich glaube, es ist wertvoll, sich dem zu stellen. Wer etwas ausprobiert, was er oder sie noch nie gemacht hat, ob nun ein Töpferkurs oder eine Sprache, der entfaltet sich. Es gibt so viele Menschen, die von sich behaupten, nicht kreativ zu sein, nicht zeichnen zu können. Aber vielleicht hat denen als Kind auch nur irgendein Erwachsener kein gutes Feedback auf die ersten selbstgemalten Bilder gegeben. Wenn man gesagt bekommt „du malst aber komisch“ oder das einfach nicht gefördert wird, dass man sich künstlerisch ausdrückt, dann fühlt man sich da unwohl.

Man darf sich seine Kreativität aber zurückerobern. Menschen dürfen erfahren, was für ein schönes Ventil zum Beispiel Malen ist. Positive Bestärkung hilft, die Erfahrung zu machen, dass andere einen annehmen, wie man ist. Ich glaube, viel auszuprobieren und offen auf andere Menschen zuzugehen, das hilft auch, sich selbst besser kennenzulernen. Setzt euch Menschen aus, die ihr sonst nicht treffen würdet. Dafür ist Techno oder feiern gehen generell auch gut. Da werden Räume geschaffen, da kommen Menschen zusammen und Labels werden aufgebrochen. Hier kann man sich entdecken und das dann mit in den Alltag nehmen.

Weil du vom Entdecken sprichst: Es gibt einen Satz in der Serie, der sich mir total eingeprägt hat: „Eines Tages wird das keinen mehr jucken, da werden alle schwul sein.“ Warum sind wir da noch nicht? Warum erleben wir so viele Rückschritte in der Gesellschaft?

Ich teile diese Gedanken leider. Warum sind wir noch nicht weiter in Sachen Akzeptanz und Annahme? Ich bewege mich in Räumen, in denen es viel Akzeptanz für Queerness gibt, aber das ist nun mal nicht überall so.

Ich finde diesen Ort in der Serie, die Deutsche Eiche, in der dieser Satz gesagt wird, so einen schönen, warmen und offenen Ort. Mir geht da das Herz auf. Wir brauchen viel mehr Queer Joy in Geschichten und im Fernsehen. Als ich groß geworden bin, was noch gar nicht sooo lange her ist, wurde Queerness eher problembehaftet dargestellt. Ich will das nicht ignorieren, aber wir brauchen auch positive Vorbilder, wenn wir Geschichten erzählen.

Ich will daran glauben, dass Liebe stärker ist als der Hass, aber gerade wirkt es nicht so. Ich wäre für ein Matriarchat. Die Männer waren jetzt lange genug dran, alles zu lenken, Regierungen zu stellen und ihre totalitäre Sicht auf die Welt zu verteidigen. Lasst uns doch ein paar Jahre da einen großen Bogen drum machen. Ich weiß, es ist schon immer mal irgendwo auch eine Frau dabei, in der Führungsspitze oder im UN-Rat. Aber das ist dann eine. Es ist so ein krasses Ungleichgewicht. Die, die überall Krieg führen, das sind Männer. Mir ist bewusst, dass das eine sehr pauschale Aussage ist, aber im Kern stimmt sie.

Es mag etwas weit hergeholt klingen, aber als der Arabische Frühling kam, da haben wir doch alle kurz aufgeatmet und gedacht, wie toll es werden könnte. Da wurden Informationen via Social Media geteilt, Menschen konnten sich darüber connecten und die Illusion war kurz da, dass wir alle Systeme dieser Welt stürzen könnten. Leider hat sich das alles sehr schnell umgekehrt. Die Waffe der Gleichschaltung und die Art, wie Informationen geteilt werden, gelangten wieder in die Hände von Männern, die ihre rechtspopulistischen Ideologien verbreiten und Wahlen lenken.

Der Hass regiert und findet klare Feindbilder. Er ist, so mein Gefühl, schneller als die Liebe. Oder wir sehen ihn mehr, als wir die Liebe wahrnehmen. Ich weiß nicht, woran das liegt. Die Leute sind unzufrieden in ihrem Leben, haben ihre Grundbedürfnisse nach Aufmerksamkeit nicht erfüllt bekommen und hassen die, die vermeintlich anders sind als sie selbst. Ich habe das Gefühl, wir waren da schon mal weiter, hatten mehr Akzeptanz, waren offener. Wir müssen wieder lernen, mehr aufeinander aufzupassen. Wir sind doch eine Gemeinschaft. Wir müssen definieren, wie wir zusammenleben wollen, denn wir nehmen uns gerade überall die Menschenrechte weg.

Dein Olli bleibt sehr bei sich. Der guckt nicht nach links und rechts, der vergleicht sich nicht, der genügt sich. Das ist in unserer Zeit selten geworden. Wie kommen wir da wieder an?

Olli hat den Rahmen gefunden, in dem er sehr sicher fühlt und sich gleichzeitig ausprobieren kann. Meine Inspiration dafür war DJ Hell. Ich habe mir ganz viele Interviews von ihm angeguckt und gelesen. Ich habe ihn auf der Premiere beim Filmfest München getroffen und war aufgeregt, ob ihm gefällt, was er da sieht. Er ist ja am Anfang der Serie kurz zu sehen und gibt dem Ganzen eine gewisse Credibility.

Er hat mich bei der Premiere dann mit „Hey DJ“ begrüßt und auf der After-Show-Party ein Set gespielt. Das war toll. Der strahlt einfach genau diese Sicherheit aus. Klar, mittlerweile macht er das ewig und hat da ganz viel Ruhe. Aber das war ja nicht immer so.

Durch meine Recherchen habe ich erfahren, dass DJ-Sein damals ziemlich elitär war. Die DJs kamen durch die Plattenläden überhaupt erst an die Platten. Man brauchte nicht nur einen Club zum Auflegen, sondern auch Kontakte, um an die neusten Pressungen zu kommen. Wer es geschafft hat, in diesen Kreis reinzukommen, der war cool, da war klar, die Person brennt dafür und geht darin auf.

Für manche Menschen hatten diese Platten keinen Wert, das ist zusammengepresstes Plastik. Und für andere war es die Welt. Die wussten, es gibt von einer Platte nur 20 oder 50 Stück in Deutschland und wenn man die live hören wollte, dann musste man zu bestimmten DJs gehen, wenn die aufgelegt haben. Die Plattenläden haben die DJs mit neuen Schallplatten versorgt, so dass die sich weiterentwickeln oder neue Sachen entdecken konnten. Die Verkäufer*innen in den Plattenläden hatten auch ziemliche Macht. Man brauchte Beziehungen, damit sie einem eine bestimmte Pressung zurücklegen und ihre Schätze teilten. Das kann man sich heute nicht mehr vorstellen, weil wir jeden Song einfach sofort abspielen können.

Olli in der Serie will sein Wissen spielerisch mit Linda teilen, aber er wollte ihr auch nicht sagen, wo es langgeht. Das so zu spielen war mir wichtig. Sie hatte diese Passion und hat dafür gebrannt, er hat ihr nur immer mal einen Tipp für neue Musik gegeben.

Mir gefiel, dass Olli nie wirkte wie ein Gatekeeper. Der Plattenladen war total einladend, so dass Linda sich da mit Feuereifer in ihre Berufung stürzen konnte. Wie oft stehen wir denn heute auch vor Läden und trauen uns nicht, da reinzugehen, weil wir denken, dass andere uns judgen.

Mir geht das so, wenn ich in einen Gitarrenladen gehe. Da denke ich auch, dass ich es nicht wert bin, diese Gitarre in die Hand zu nehmen, dass ich erstmal noch besser spielen muss, bevor ich das darf. Ich habe auch das Gefühl, ich hätte es nicht verdient, in diesem Laden zu sein. Aber ich glaube, dass wir das nur denken. Weil wir uns so unsicher fühlen und dann eingeschüchtert sind. Aber eigentlich ist es doch egal, dass wir uns noch nicht auskennen. Hauptsache, du interessierst dich dafür.

Jeder fängt mal an. Es ist vollkommen ok, wenn man noch gar keine Ahnung hat, man kann das ja lernen. Wir glauben alle, dass wir alles wissen müssen, aber das stimmt nicht.

Was für ein schöner Gedanke! Wir haben so oft das Gefühl, dass wir nach dem Teenageralter nichts mehr neu anfangen dürfen, dass der Zug abgefahren sei. Dass es peinlich wird, später noch was zu lernen. Was für ein Quatsch. Wir haben immer die Chance, etwas Neues anzufangen. Je älter man wird, umso toller ist es doch, wenn man sich was Neues traut.

Moritz Jahn im Interview zu "München Beats" mit Andrea Zschocher
© Jakob Fliedner

Apropos trauen: Ich finde dein Porträtfoto so so gut. War das ein Prozess, dass du dich getraut hast, etwas anders zu machen, als die meisten, oder warst du schon immer so?

Ich spiele schon ganz lange damit herum. Es hat sich parallel zur Musik ergeben. Beim ersten Album haben wir zu jeder Single, die wir rausgebracht haben, eine eigene Fotostrecke gemacht, einen eigenen Look kreiert, viel mit Make-up gearbeitet. Jakob Fliedner, der auch dieses Foto gemacht hat, hat auch damals fotografiert. Und beim Spielen ist es geblieben.

Man erkennt es nicht so gut, aber auf dem Tanktop steht „Doing my best“. Das Shirt habe ich mal für ein Festival besorgt, als ich die Barleitung an einer Cocktailbar gemacht habe. Ich war der Teamleiter für sieben Leute und fand es eine schöne Message, dass alle zu mir kommen und Fragen stellen und ich entwaffend damit umgehe, dass wir alle unser Bestes geben, aber eben nicht perfekt sind.

Hattest du den Mut zum Ausprobieren schon immer? Denn ich wünschte, es bräuchte keinen Mut, aber wie wir schon besprochen haben, die Gesellschaft kann schon sehr judgy sein.

Ich hatte schon als Kind Spaß daran, mich zu verkleiden. Dafür habe ich schon immer Liebe bekommen, wurde darin bestärkt. Das Schauspiel hat natürlich auch geholfen. Ich stand im Mittelpunkt, habe Reaktionen bekommen und fand das immer toll.

Während der Schulzeit hat mich zum Beispiel Else Lasker-Schüler inspiriert. Ihre dramatische Lyrik, auch ihre Exilliteratur, das hat mich total angesprochen, auch wenn sie so todtraurig ist. Sie war eine sehr dramatische Person, lief mit einem Turban rum, als niemand das tat. Sie nahm sich die Freiheit, sich zu kleiden, wie sie wollte, und das hat mich angesprochen. Ich finde es wichtig, dass Leute frei über ihren Körper verfügen können und auch die Kleidung tragen, die sie tragen möchten.

Ich liebe es, bevor ich feiern gehe, mich mit meinen friends zu treffen und dann machen wir uns schön. Der Prozess des sich gegenseitig Schönmachens, der gehört dazu. Da werden Haare geflochten oder Make-up ausprobiert. Sich im Spiegel anzugucken und anzunehmen, wie man ist, das ist so schön. Das muss man ja nicht jeden Tag machen, ich will auch nicht immer in der U-Bahn sitzen und diese ganzen Blicke abbekommen. Aber ich kann das aushalten, wenn ich es will.

Es ist meiner Meinung nach wertvoll, für sich und andere einzustehen. An mir prallt vieles ab, ich fühle mich so sicher und habe friends, bei denen das nicht so ist. Für die bin ich dann sichtbarer, weil es mir leichter fällt, Farbe zu bekennen.

„München Beats“ könnt ihr ab sofort in Web & App vom ZDF anschauen. Die Interviews zur Serie mit Jule Hermann, Sophie von Kessel und Klaus Steinbacher findet ihr ebenfalls auf dem Blog.

Ich wünsche euch, dass ihr euch genauso, wie ihr seid, annehmen könnt. Schreibt mir gern, wie es da bei euch aussieht.


Kommentare

2 Kommentare zu „Moritz Jahn: „Sich im Spiegel anzugucken und anzunehmen, wie man ist, das ist so schön.““

  1. Liebe Andrea,
    ganz herzlichen Dank für die Interviews zur Serie. Sie selbst sind inspirierend und die Serie gerade genau das, was ich zu meinem stressigen Alltag brauche.
    Danke
    Anne

  2. Avatar von Susanne
    Susanne

    Liebe Andrea,
    was für ein schönes Interview und so inspirierende und wertschätzende Fragen zu „München Beat“, herzlichen Dank! Auch für die ganze Interviewreihe.
    Viele Grüße, Susanne

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert