Über mich

Andrea Zschocher

Ich bin Andrea Zschocher, Journalistin & Autorin. Ich schreibe für verschiedene Print- und Onlinemedien. Meine Themenschwerpunkte sind Familien, Interviews, Kritiken und Reisen.

Beiträge von mir wurden u.a. bei stern.de, Zeit, familie.de, TOURISTBOOK, Watson, Berliner Zeitung oder Dad-mag.de veröffentlicht.

Meine Bücher, sowohl für Erwachsene als auch Kinder, könnt ihr im Buchhandel, in Bibliotheken oder online erwerben.

Ich mag Interviews mit Tiefgang, weil ich glaube, dass wir vor allem in Gesprächen erkennen, dass wir nie allein sind. Es ist eben „nie nur ich“ und ich bin fest davon überzeugt, dass unterschiedliche Perspektiven die eigene Welt bereichern.

Ich liebe Fragen, weil es immer etwas gibt, das sich herauszufinden lohnt. Die Geschichten, die wir lesen, haben die Kraft, die Welt zu bereichern und zu verändern, weil wir alle das Gefühl brauchen, nicht allein mit unserem Struggle zu sein.

Ich bin neugierig, glaube an lebenslanges Lernen und freue mich, dass du da bist.

Wenn du mehr von mir lesen, mit mir arbeiten oder einfach Hallo sagen möchtest: Schreib mir gern.

  • Tobias Resch: „Warum debattieren wir nicht darüber, wie Frieden entstehen kann?“
  • Marcus Mittermeier: „Wir alle brauchen Kreativität, um unser Leben zu meistern“
  • Klara Deutschmann: „Wir sind nicht die Menschen, die wir spielen“
  • Magdalena Kalus: „Es ist vollkommen normal, nicht einer Meinung zu sein“
  • Maxim Mehmet: „Das Wichtigste sollte es sein, die Person so zu nehmen, wie sie ist“
  • Bob Blume: „Ich glaube an die Kraft der konstruktiven Zumutung“
  • Philine Schmölzer: „Mich inspirieren Leute, die trotz unseres sehr leistungsorientierten kapitalistischen Systems das Feine und Menschliche suchen“
  • Jacob Drachenberg: „Wenn mich Gedanken krank machen können, können sie mich dann auch gesund machen?“
  • Sönke Wortmann: „Veränderungen gehören zum Leben dazu“
  • Kya-Celina Barucki: „Ich glaube, dass man sein ganzes Leben lang herausfindet, worum es eigentlich geht“
  • Franzsika Weisz: „Von Frauen wird einfach mehr erwartet als von Männern“
  • Bob Blume: „Wir dürsten alle nach Echtheit, nach Berührung, nach Resonanz“