*Triggerwarnung* Wenn ihr euch gerade in einer Trauerphase befindet, dann könnte dieses Interview nicht das richtige für euch sein, weil es darin, und auch im Film, über den wir sprechen, sehr viel um den Tod geht.
Ich habe mich nach dem Schauen von „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“, den ihr ab 29. Januar im Kino anschauen könnt, sehr auf das Interview mit Regisseur und Drehbuchautor Simon Verhoeven gefreut. Und hatte gleichzeitig Sorge, denn, das dürften wir mittlerweile hier in den Interviews etabliert haben, ich bin an privaten Themen meiner Interviewpartner*innen überhaupt nicht interessiert. Aber der Tod, eines der zentralen Themen im Film, ist privat. Jedenfalls dann, wenn man selbst jemenden, den man sehr geliebt hat, verliert.
Deswegen ist dieses Interview auch von meiner Seite aus vielleicht ein bisschen persönlicher, als ihr es bisher gewohnt seid. Ich mochte auf jeden Fall sehr, mit welcher Offenheit sich Simon Verhoeven nicht nur in das Interview, sondern auch in die Drehbucharbeit und Verfilmung dieses Romans begeben hat. Mich hat der Film mit all seiner Wut, seinen Wunderlichkeiten und sehr feinen Beobachtungen total abgeholt. Und das Interview tut das hoffentlich auch. Good news oben drauf: Ihr könnt Kinotickets für „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ gewinnen.
Simon, bist du froh?
Simon Verhoeven: Ja, ich bin tatsächlich froh oder versuche, es zu sein. Wenn ich es mal nicht bin, dann versuche ich, mich daran zu erinnern, dass ich es sein sollte. Das ist ja das Schöne an dem Lied aus dem Film, auf das du anspielst, dass es wenig bedarf, um froh zu sein. Wenn es mal nicht gut läuft, dann kann man sich doch immer wieder daran erinnern, dass es sehr viele Gründe gibt, um froh zu sein.
Das Lied gibt es so im Roman ja nicht, das habe ich reingebracht, weil es eine simple Weisheit hat, die ich sehr mag.

Ich möchte mit dir über Lücken sprechen und gleichzeitig nicht in Wunden bohren. Ich habe eine sehr große Lücke in meinem Leben: Mein bester Freund ist sehr jung gestorben. Und egal, wie viel Zeit vergeht, diese Lücke schließt sich nie, er wird mir für immer fehlen. Ich beneide alle Menschen, die diese Lücke nicht kennen. Kennst du das auch?
Ja, den Gedanken kenne ich auch. In meiner Jugend sind einige Freunde durch Unfälle und Drogen gestorben. Das war damals in den 80er-Jahren noch weiterverbreitet. Damals sind Leute schneller an harte Drogen gekommen und daran dann auch schnell gestorben.
Wenn Menschen sagen „Zeit heilt alle Wunden“ oder auch, dass diese titelgebende Lücke im Film sich irgendwann füllen wird, dann kann ich sagen: Nein, das passiert nicht. Das geht gar nicht. Man schafft es nicht, diese Lücke zu füllen. Das schafft auch Joachim Meyerhoff nicht.
Wenn er über seinen Bruder spricht, dann hat er immer noch Tränen in den Augen, muss immer noch schlucken. Als wir über das Drehbuch gesprochen haben, habe ich gemerkt, wie emotional das noch immer für ihn ist. Es gibt manchmal Schmerzen und Verluste, die werden nicht heilen. Und das ist auch okay.
Der Roman endet ja damit, dass er sagt, dass die Großeltern zu ihm zurückkommen, dass sie in seinen Gedanken ganz und gar lebendig sind. Er sagt, dass man damit also nie ganz abschließen kann und auch nicht soll. Bei mir ist das auch so. Wenn das Telefon klingelt, dann habe ich immer das Gefühl, dass mein Vater anruft, obwohl ich natürlich weiß, dass er tot ist. Ich weiß, dass das eigentlich nicht sein kann, und kann das trotzdem nicht akzeptieren. Und ich finde es okay, mit dieser Lücke weiterzuleben. Man muss nicht so tun, als hätte es wehgetan und ist jetzt nicht mehr so. Es hat wehgetan, es tut weh und der Schmerz bleibt. Es tut vielleicht nicht mehr so weh wie am ersten Tag, aber es tut weh.

Es schmerzt auch, wie schnell andere zur Normalität übergehen wollen, wie wenig wir Trauer wirklich aushalten. Es gibt diese Szene auf dem Friedhof, in der Joachim seinem Schmerz Ausdruck verleiht und sofort versucht wird, das einzufangen, zu beschwichtigen. Ich wünsche mir, dass wir das mehr aushalten, dass jemand da eine Lücke, einen Verlust hat. Mir wurde damals auch gesagt: „Jetzt ist aber wieder gut.“ Dabei wird es das nie wieder. Jedenfalls nicht so, wie es vorher war.
Da bin ich absolut bei dir. Man soll sich dann wieder benehmen, es muss ja weitergehen. Aber das geht nicht! Bei Meyerhoff sind diese Wutausbrüche ein großes Thema, weil er einfach nicht weiß, wie er damit umgehen soll. Er ist aber auch nicht dazu bereit, einfach so zu tun, als ob er damit zurechtkommt. Die Szene, die du ansprichst, ist auch eine meiner Lieblingsszenen. Die gibt es so im Roman auch gar nicht.
Ich liebe den Roman sehr, ich finde das Episodische daran sehr interessant. Du kannst ihn abends lesen und am nächsten Abend wieder, immer eine Episode, und bleibst in der Gesamtwelt drin. Wenn du dich aber zwei Stunden in den Film setzt und da kommt eine Episode nach der anderen, dann fragst du dich: Wo ist denn hier die Story? Das war meine Aufgabe, hier eine Filmdramaturgie zu erzeugen, Spannung aufzubauen.
Der Schmerz über den Bruder war der Strang, an dem ich langgegangen bin, der entfaltet eine große Kraft und hält alles zusammen. Sich damit zu konfrontieren, auch das war meine Aufgabe. Das war so im Roman gar nicht drin, das ist eigentlich im Roman davor angelegt. [„Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“* ist Band 3 der Romanreihe „Alle Toten fliegen hoch“*.]
Für den Film war es mir wichtig, diesen Schmerz, diesen Verlust so klar zu setzen. Das sollte nicht alles so harmlos wirken.
Was hat dich an dem Roman so sehr gereizt, dass du gesagt hast: Da möchte ich einen Film draus machen?
Es ist ein toller Stoff, ein tolles Buch, es gibt tolle Rollen und ein tolles Setting. Ich habe mich sehr mit Joachim identifizieren können. Der scheitert im Leben und an der Schauspielschule, wo er sich dauernd peinlich vorkommt. So kam ich mir auch vor. Ich war oft total überfordert in der Schauspielschule. Ich habe mich am Anfang nicht wohlgefühlt und fand das Buch auch deswegen interessant, weil es für mich nachvollziehbar war.
Ich fand dieses Haus der Großeltern super spannend und magisch, konnte dem auch nachfühlen, auch wenn mein Elternhaus ganz anders ist. Aber die Stimmung in diesem Haus, da gibt es schon Parallelen, die ich verstehen kann. Ich mag diese Alkoholrituale der Großeltern wahnsinnig gern. Generell habe ich einfach viel gelacht bei diesem Buch, wurde gleichzeitig immer wieder berührt und habe mir sehr gewünscht, damit arbeiten zu können.
Mir war klar, dass es nicht einfach werden würde, aber ich wusste immer, dass es ein toller Film wäre. Ich habe nur nicht daran geglaubt, dass ich ihn machen könnte. Denn als ich angefragt habe, waren die Rechte schon längst weg. Dass ich ihn nun doch machen konnte, ist eine sehr glückliche Fügung, für die ich Komplizen Film sehr dankbar bin. Die sind vor ungefähr drei Jahren auf mich zugekommen, als ich schon längst nicht mehr damit gerechnet habe und auch an einem ganz anderen Punkt in meinem Leben war.
Ich bin sicher, vor acht Jahren hätte ich einen anderen Film gemacht als jetzt. Und es wäre damals sicher kein besserer gewesen. Damals hätte ich vielleicht einen Film gemacht, der gar nicht so richtig weiß, was er erzählen will. Jetzt weiß ich das sehr viel genauer. Ich werde ja, wie wir alle, auch älter, habe andere Themen. Ich glaube, ich bin diesem Buch jetzt gerechter geworden, als ich es vor acht Jahren gekonnt hätte.

Ich glaube, es braucht Tiefe, um diesen Film so zu machen, dass er Menschen erreicht. Und auch, um zu wissen, dass man Dinge nicht ins Lächerliche ziehen darf. Die Szenen in der Schauspielschule, die hätten leicht auch wirklich lächerlich werden können.
Das wollte ich nicht. Die Schule sollte keine Gag-Location werden, das hätte ich nie gemacht. Dazu habe ich auch selber zu viel Liebe für dieses Setting. Ja, es ist ein verrückter Ort. Aber es ist kein lächerlicher Ort.
Der Film hat ein wirklich tolles Set-Design, es gibt wahnsinnig viel zu entdecken. Mir ist beim Schauen aber aufgefallen, dass es bei mir überhaupt kein Wiedererkennen auslöst, denn ich wurde im Osten geboren. Dabei ist dieses Wiedererkennen ja etwas Schönes. Ich bin sicher, viele werden beim Schauen ganz viel entdecken und sich daran einfach erfreuen. Während ich deinen Film angesehen habe, habe ich auch darüber nachgedacht, wie wenig Filme es eigentlich gibt, in denen es für Ostdeutsche ein Wiedererkennen gibt. Und wie schade ich das finde.
Ich habe mich an der Welt aus dem Roman orientiert, und das ist nun mal München und Schleswig. Hätte der Roman im Osten gespielt, hätten wir das Set daran angepasst. Du hast recht, das kann man schade finden. Ich kann nur sagen: Wenn es den Roman gegeben hätte und er hätte im Osten gespielt, dann hätte ich das auch so gedreht.
Traust du dir das zu?
Natürlich! Ich hätte mich vielleicht noch spezieller einfühlen müssen in manche Dinge, aber das ist ja möglich. Ich glaube auch nicht, dass der Film daran scheitert, welches Label die Whiskeyflasche hat. Ich hätte mich da reinarbeiten müssen, und meine Produktionsdesignabteilung hätte genau das auch gemacht. Die hätten Leute geholt, die sich da wirklich mit auskennen, das wäre alles möglich gewesen. Ich hätte alles getan, um dem Roman gerecht zu werden. Er spielt aber einfach nicht in dieser Welt.
Aber vielleicht können wir ja mal ein neues Drehbuch in diese Richtung schreiben. Mir fällt ad hoc auch kein Film mit DDR-Bezug ein, in dem es nicht um Honecker, die Stasi oder Nach-Wende-Nazis geht. Es gibt über DDR-Zeiten eigentlich nur problembeladene Filme.
Ich verstehe dich, das ist eine gute Beobachtung. Ich würde auch gerne mehr solche Filme sehen. Über den Alltag im Osten. Aber ich glaube und hoffe, dass mein Film ein Film ist, in dem sich alle Menschen wiedererkennen können, egal ob aus dem Westen oder Osten. Es geht ja um universelle, menschliche Themen darin.

Ich habe auch nicht erwartet, dass ich beim Song „Tainted Love“ jemals weinen werde. Aber so ist es nun dank deines Films gekommen. Gibt es in deinem Leben auch einen Song, der dich emotional überrascht hat?
Ich weiß genau, was du meinst, weil es mir auch so ging. Ich weine teilweise bei Songs aus meiner Kindheit oder frühen Jugend, weil sie mich an eine Zeit erinnern, die es nicht mehr gibt. Ich muss zum Beispiel bei „Purple Rain“ von Prince weinen. Damit verbinde ich einfach eine sehr emotionale Zeit. Als ich 13 oder 14 war, hatte ich riesigen Liebeskummer. Ich weiß heute nicht mehr viel über das Mädchen, aber damals habe ich so sehr wegen ihr geweint. Und diese Zeit gibt es nicht mehr.
Bei Elton Johns „Goodbye Yellow Brick Road“ geht es mir ähnlich. Das ist ein Song, den meine Eltern gehört haben. Genau wie die Bee Gees, „Saturday Night Fever“ oder „Stayin’ Alive“, solche Sachen haben sie gehört, wenn wir, als ich noch ganz klein war, mit dem Auto gefahren sind.
Das ist so ein Schatz, und ich habe Tränen in den Augen, wenn ich das heute höre, weil mein Vater nicht mehr da ist und meine Mutter alt. Die Zeit damals war so schön, und sie wird nie wieder kommen. Es war ja auch keine Zeit, von der man, wie heute, 1000 Fotos hat. Heute hat jeder ein Handy, und alle machen dauernd Fotos. Ich habe von manchen dieser Momente, an die ich mich so intensiv erinnere, oder von den Menschen von damals kein einziges Foto. Weil das früher einfach so war.

Vielleicht war das Aufwachsen damals in dem Punkt dann aber auch ein bisschen befreiter. Denn ich frage mich immer, in welcher Welt unsere Kinder groß werden, wo ständig alles fotografiert und gefilmt wird. Ist auch nicht wirklich toll. Aber das bringt mich zu einem Satz aus dem Film, den ich sehr mochte: „Kinder sind gut gegen Geister.“ Wofür sind Kinder noch gut?
Das ist, wenn ich mich richtig erinnere, ein Originalsatz aus dem Roman, der ist nicht von mir. Um auf deine Frage zu antworten: Kinder sind gut gegen die Geister der Vergangenheit. Sie helfen auch, finde ich, mit den Lücken zurechtzukommen, von denen wir beide gesprochen haben.
Sie sind gut gegen ein Um-sich-selbst-kreisen. Für mich persönlich ist es mit das Beste, was mir passieren konnte. Meine Arbeit ist in erster Linie Drehbucharbeit, denn wenn man dreht, dann ist man ja schon sehr weit gekommen. Dann hat man es geschafft, einen Film auf die Beine zu stellen, dann dreht man.
Aber meistens schreibe ich, sitze am Laptop und kreise um mich selbst. Man ist so ein bisschen Einsiedler-mäßig drauf, und Kinder können einen da sehr gut rausziehen. Weil sie ganz andere Themen haben und weil ihnen scheißegal ist, an was du gerade arbeitest.
Du schreibst einen Film? Who cares? – Kinder wollen Lego bauen oder rausgehen oder Fußball spielen. Kinder wollen, dass du da bist, dass du dich wegwendest von dir selbst. Das finde ich ganz wichtig und toll, dass es das mit Menschen macht.
Kinder helfen auch, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Denn für sie ist nicht alles selbstverständlich. Die Fragen, die Kinder fragen, die sind einfach irre. Wenn mein kleiner Sohn mit mir über den Mond spricht, über dieses leuchtende Ding da oben, dann kapiere ich in dem Moment auch, wie besonders das ist. Wir alle haben diese nüchternen Beschreibungen, kennen Physik und Chemie, können alles genau beschreiben. Wir wissen, warum 1+1=2 ist und wie die Sternenbilder heißen. Aber letztlich ist das doch keine Erklärung. Wir benennen und beschreiben einfach nur, aber dahinter steckt doch immer noch ein großes Mysterium. Ich bin nicht religiös, aber niemand, ob gläubig oder Atheist, kann wirklich erklären, warum es uns gibt. Niemand hat wirklich Antworten auf diese tiefsten Fragen, die ein Kind stellt.
Wir haben so viele Worte, aber letztlich müssen wir doch immer wieder erkennen: Es ist alles ein Wunder, und wir sind ein Teil eines Wunders.
Ich liebe Kinderfragen. Aber ich merke auch: Wenn die Schule beginnt, ist das mit dem Staunen und dem Wundern leider auch schneller vorbei, als mir lieb ist. Weil da so viel auf Gleichmachen gedrillt wird, immer noch.
Ich liebe dieses unschuldige Staunen über die Welt und die Neugierde von Kindern. Wir sind zum Beispiel Schneckenexperten. Das ist so toll. [Er lacht]
Natürlich mache ich mir Sorgen, weil Schule und auch Medien die Kinder so korrumpieren. Dieses Pure, was Kinder haben, das wird immer mehr unterdrückt, weggedrückt, weil es keinen Effekt hat. Man kann nicht einfach nur stehen und staunen. Aber Kinder tun ja genau das. Sie staunen und interessieren sich für Dinge, die keinen Nutzen für die Gesellschaft haben. Sie mögen Dinge, weil sie für sie selbst toll sind.
Sollten wir das nicht wieder lernen und durch Kinder kultivieren? Joachims Roman hat dieses Staunen. Er hat seinen eigenen Blick auf die Welt. Meyerhoff ist so ein toller Beobachter, weswegen ich auch seine Gedankenstimme in den Film gebracht habe. Mir war klar, dass viel bei ihm erst durch seinen Kommentar entsteht. Ich kann zeigen, wie die Großeltern trinken. Aber erst durch einen Satz von ihm, eine kleine Einordnung, wird etwas ganz Neues, Eigenes, Präzises daraus.
Ich habe versucht, seine Sprache zu retten oder zu übernehmen. Er ist so ein schöner Stauner, wie er Sachen beschreibt, wie er beobachtet. Das ist irre schön.

Mein Ansatz mit den Interviews ist, dass Menschen sich weniger allein fühlen in ihrem Sein. Weil wir alle, auch wenn es sich immer nach einem individuellen Schmerz anfühlt, so unendlich viel miteinander teilen.
Absolut. Der Film behandelt ja auch Themen, die sehr, sehr schmerzhaft sind, aber auch sehr universell. Wir reden nur nicht dauernd über Ängste, über fehlendes Vertrauen in sich selbst, über die Lücken in unserem Leben. Und doch ist all das bei uns allen immer da.
Vielleicht kann der Film ein bisschen dafür sorgen, dass man gemeinsam im Kino sitzt und denkt: Jetzt gerade fühle ich mich gesehen. Vom Film, aber auch von denen, mit denen ich hier sitze. Wenn man erkennt, dass da Menschen mit wahrscheinlich sehr ähnlichen Themen sitzen wie man selbst, dann ist meiner Meinung nach schon viel erreicht.
Joachim hat die Gabe der sehr genauen Beobachtung. Was ist deine Gabe?
Begeisterungsfähigkeit. Das hört sich vielleicht ein bisschen plump an, aber ich kann eine große Euphorie und Begeisterung für alle möglichen Dinge empfinden. Das kann Musik sein, ein Film oder eine Geschichte, die mir jemand erzählt. Und das kann ich in meinem Beruf einfach sehr gut gebrauchen.
Ich glaube, einer der Gründe, warum ich jetzt Filme machen darf, ist, weil ich es geschafft habe, Leute, mit denen ich über Projekte rede, mit meiner Begeisterung anzustecken. Weil sie merken, dass ich da voll dahinterstehe, dass ich das sehr liebe. Dann denken sie: Der hat bestimmt recht. [Er lacht]
Ein ganz großer Teil meines Jobs ist es, andere zu motivieren, weiterzumachen. Das kann ich genauso gut, wie mich für viele Dinge zu begeistern. Das können die Arbeiten von anderen sein, ein schöner Sonnenuntergang oder auch eine Begegnung. Man muss sich immer wieder für das Leben und auch die alltäglichen Dinge begeistern können, dadurch gewinnt alles an Wert.

Gewinnspiel zu „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“
Pünktlich zum Kinostart möchte ich ein Fanpaket zu „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ an euch verlosen. Das Set besteht aus:
- 1x 2 Freikarten für den Kinobesuch von „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“
- der Roman „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von Joachim Meyerhoff
Und hier wie immer die Teilnahmebedingungen
Aboniert mich auf Instagram oder TikTok oder erzählt anderen von meinem Blog. Müsst ihr alles nicht machen, aber ich freue mich natürlich drüber. Mitmachen könnt ihr also auch, wenn ihr mir einfach nur einen Kommentar da lasst.
Teilnehmen könnt ihr auch per Mail, dann bitte an: gewinnspiel at runzelfuesschen punkt de
Dann gebt im Betreff bitte „Lücke“ an.
Wer seine Mailadresse zur möglichen Gewinnbenachrichtigung nicht angeben möchte kann alternativ auch gern eine Mail an gewinnspiel at runzelfuesschen punkt de schicken.
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Teilnahmeschluss ist der 03. Februar 2025 um 23:59 Uhr.
Viel Glück!
„Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ startet am 29. Januar 2026 in den deutschen Kinos.
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